Das Musikkorps Rendsburg wurde am 17. Januar 1988 von 38 Mitgliedern
unter Leitung von Hans-Jürgen Klink als "Spielmanns- und Fanfarenzug Rendsburg"
gegründet. Mitglieder in der Gründungszeit waren:

  • Hans-Jürgen Klink   1. Vorsitzender/Fanfare
  • Christina Klink - Schriftführerin  Lyra/Flöte/Fanfare
  • Timo Klink  Maskottchen
  • Klaus PoppeK 2. Vorsitzender/große Trommel
  • Sven Olaf Poppek Jugendsprecher/Trommler
  • Ellen Claußen  Jugendwartin/Betreuerín
  • Rolf Claußen  Werbe- und Pressewart
  • Stephanie Claußen Flötistin
  • Thorsten Claußen passiv
  • Horst Sierks  Kassenwart
  • Käthe Sierks Betreuerin
  • Gesa Sierks  Flötistin
  • Petra Sierks  Flötistin/Fanfare
  • Heinz Marsen  Betreuer
  • Helga Marsen Fördermitglied
  • Karsten Marsen  Fördermitglied
  • Norbert Buchholz  Fahnenträger
  • Johanna Buchholz  Fördermitglied
  • Sylvia Hoffmann  Flötistin
  • Werner Johannsen  Instrumentenwart
  • Ursula Johannsen  Fördermitglied
  • Andrea Johannsen Jugendsprecherin/Lyra/Flöte/Fanfare
  • Bettina Johannsen  Flötistin
  • Daniel Looft  Flötist
  • Anja Schumacher  Flötistin
  • Monika Kohlberger  Fördermitglied
  • Erwin Kohlberger  Fördermitglied
  • Sven Kohlberger  Becken
  • Yvonne Kohlberger  Flötistin
  • Ilka Ladehof  Flötistin
  • Michaela Werz  Flötistin
  • Sandra Merz Flötistin
  • Familie Ehrhardt
  • Familie Kutz

Sollten wir hier jemanden vergessen haben, bitte melden!

Der erste Auftritt fand am 26.01.1988 beim Carnevalsclub Rendsburg statt . Für den Anlass und Norddeutschland passend hatte man sich entschlossen, dass sich die Mitglieder als erste Uniform selbst Fischerhemden kaufen.


So sahen wir damals aus:

1. Auftritt am 26. Januar 1988

Gründungsfoto des Musikkorps Rendsburg Februar 1988


Frühjahrskonzert des Musikkorps Rendsburg 1. Mai 1988

Noch im Gründungsjahr waren wir Ausrichter der Landesmeisterschaft der Spielmannsvereinigung Schleswig-Holstein. Auf dieser Veranstaltung starteten wir in der
Naturtonklasse und wurden Vizelandesmeister. Das war unser erster Erfolg, doch die
nächsten ließen nicht lange auf sich warten.

Im Juni 1989 bekamen wir dann endlich unsere erste richtige Uniform.

Musikkorps Rendsburg im Sommer 1989 in Husum


und im Eiderstadion Büdelsdorf.


In diesem Jahr lernten wir auch das HANA-Skolekorps aus Sandnes in Norwegen kennen, das eine Sommerfahrt nach Rendsburg unternahm. Das Blasorchester suchte nach Auftrittsmöglichkeiten, wandte sich an die Stadt Rendsburg, die es an uns weitervermittelte. Unsere ersten Gäste wohnten in der Jugendherberge Rendsburg.

Das Schulorchester aus Norwegen war für ein paar Überraschungen gut. Wir führten die jungen Musiker eine Woche durchs Land, Christina Klink dolmetschte,  und wir absolvierten gemeinsame Konzerte auf dem Schiffbrückenplatz und vor dem Stadttheater (heute Landestheater). Eins der Konzerte mussten wir dann doch allein bewältigen; denn die Nordländer vertrugen die herrschenden 34 Grad Hitze nicht. Sie fielen um wie die fliegen und einige landeten mit Sonnenstich im Krankenhaus. Sie wurden zwar alle rechtzeitig entlassen; aber Ole Magne Gramstad wollte kein weiteres Risiko eingehen und strich das letzte Konzert.

Stattdessen erschien der Dirigent, Frank Harley Eriksen,  am Theater. In aller Öffentlichkeit überreichte er unserem Maskottchen Timo, der gerade 3 1/2 Jahre alt war, und am Percussion mitwirkte, eine kleine Trommel mit den Worten: "Der kann mehr!"Und so war es dann auch auf Anhieb.

Nach einer Woche nahmen hieß es Abschied nehmen. Für den letzten Abend hatten wir ein gemütliches Beisammensein auf dem Grillplatz an der Sehestädter Kanalfähre (Nord-Ostsee-Kanal organisiert. Wir grillten, tobten und machten Musik. Die Norweger bedankten sich mit einem Orden für jeden und luden uns für eine Woche im Sommer 1990 nach Sandnes in Norwegen ein.


von links:
Der Leiter vom HANA-Skolekorps, Ole Magne Gramstad, mit Frau und Christina Klink

Der kleine Trommler Timo 1989

Kleiner Star im Musikkorps Rendsburg

Noch bis ca. 2005 suchten Menschen aus dem Publikum den kleinen Trommler Timo in unseren Reihen, wobei kurios war, dass er - ein mittlerweile langer Hüne im Alter von 18 Jahren - noch mittendrin war und das Schlagzeug beherrschte. Etwas später verloren wir ihn an die Bandmusik; aber in Abständen ist er immer noch da - liebäugelt 2008 auch wieder mit seiner alten Marterie..

Spielmanns- und Fanfarenzug Rendsburg 1990

vor der HANA-Skole in Sandnes/Norwegen

Eine schöne Sommerfahrt, die uns Frank Harley Eriksen und Ole Magne Gramstad organisiert haben. In dieser Woche traten wir nicht nur an verschiedenen Stellen auf, sondern wir durften sogar eine halbe Stunde im Sandnes Radio spielen, wobei Christina Klink - schwitzend und zitternd - interviewt wurde.

Der Gastgeber, das: HANA-Skolekorps

Im Jahr 1993 feierten wir unser 5-jähriges Bestehen mit einem Nordmarkhallenkonzert.
Zu Gast waren gekommen:

  • Jugendorchester Leipzig
  • Varde Garden Dänemark
  • Musikkorps Rot-Weiß Pinneberg
  • Spielmanns- und Fanfarenzug FT Eider
  • Spielmanns- und Fanfarenzug Flintbek
  • BTSV Spielmannszug
  • und das Musikkorps Horst

Musikkorps Rendsburg beim Konzert anlässlich des 5-jährigen Bestehens

Bei diesem Musikfest setzten wir zum ersten Mal 3 b-Trompeten ein, die Mitglieder von uns sich privat zugelegt hatten. Im Vorweg war Andrea Johannsen nach einer Pause zurückgekehrt (Gründungsmitglied und Fanfarenbläserin) und bat Christina Klink darum, ihr den Umgang mit der Trompete zu zeigen. Der Wunsch nach Ventilfanfaren war längst in der Truppe vorhanden; doch Christina Klink hatte sich vehement geweigert, den Vorreiter zu spielen, konnte nun aber nicht nein sagen, und nahm die Trompete mit nach Hause. Eine knappe Stunde dauerte es, bis sie die Tonleiter beherrschte und mit sauberen Tönen vom Blatt abspielte. In diesem Moment fiel der Entschluss, und eine Stunde später kaufte auch sie sich privat eine Trompete. Beim Jubiläum gesellte sich die 10? 11?-jährige Doris Hornemann dazu (Doris, wenn du das liest, dann schreib mir doch mal, wie alt du damals warst), die aktiv war aber mit ihrem Vater zusammen auch in einer anderen Kapelle untergekommen war.

Nach gutem Gelingen beim 5. Jubiläum fiel die Entscheidung, die Besetzung zu erweitern und so wurden in den Folgejahren weitere Trompeten - aber auch Ventilfanfaren, Ventilposaune und ein Helikon sowie Powertoms angeschafft. Die ersten Titel, die wir mit diesen Instrumenten spielten, findet man noch heute - verändert - im Repertoire. Es sind:

  • Hawaii Tattoo
  • Rivers of Babylon
  • und das Trompetenecho,


Letzteres wurde zu dieser Zeit noch in der Spielmannszugfassung gespielt, die den Bläserinnen Einiges an Können abverlangten. Aber der Wille des Nachwuchses war immens, nachdem sich der Verein solange gegen Ventilinstrumente gestemmt hatte. Durch die Zufallswahl an Titeln und den immensen Einsatz der Bläserinnen, wurde von Anfang an - wohlgemerkt unbeabsichtigt - auf Leistung getrimmt, was allerhand Erfolge nach sich zog.

1995 zitierte uns Ingo Kluge in die Weihnachtsmusik. Vor dem Stadttheater wurde die Weihnachtsgeschichte schauspielerisch von SchülerInnen dargestellt, ein Chor und der SFZ Rendsburg untermalten es musikalisch, und ein lebender Engel schwebte am Ende vom Dach der Sparkasse Rendsburg herab. Für uns war das Ganze eine ziemliche Schwitzpartie; denn wir mussten ohne Schlagwerk auskommen und man setzte uns Mikrofone vor die Nase. Zudem mussten wir auch aus den Fenstern der Dresdner Bank heraus spielen. Das erforderte natürlich Sicherheit bei den jungen Bläserinnen, und so widmeten wir uns damals erstmals der Weihnachtsmusik im Allgemeinen.

Wieder trieb uns ein Zufall ein Stück weiter voran; denn bis zu dieser Zeit, war die Weihnachtszeit für die Spielleute ohne Ziele - zwischen Laternenumzug und Karneval war ein Loch. Nun sah es auf einmal ganz anders aus, und natürlich bietet sich gerade die Weihnachtsmusik dafür an, Klangreinheit zu trainieren, und auch die Kleinsten machen hier gerne mit, weil sie mit den Titeln auch Oma, Opa und Eltern erfreuen - unter dem Tannenbaum spielen können.

Zur gleichen Zeit schafften wir uns auch eine andere Uniform an, da wir oft mit einem ähnlich uniformierten SFZ in der Umgebung verwechselt wurden, dessen Mitglieder desöfteren alkoholisiert in Uniform durch Stadt turnten. Und da zwischenzeitlich ein kompletter Instrumentenwechsel geschafft war, tauften wir uns im Mai 1996 um und heißen seit dieser Zeit 
 

Musikkorps Rendsburg

Musikkorps Rendsburg 1996

Musikkorps Rendsburg 1997

Mit der Instrumentenbesetzung hatten wir in den folgenden Jahren einige große Erfolge  zu verzeichnen.  1998 starteten wir erstmals auf der Deutschen Meisterschaft des Deutschen Bundesverbandes für Spielmanns-, Fanfaren-, Hörner- und Musikzüge und im selben Jahr starteten wir mit derselben Besetzung beim Großen Preis der Stadt Pinneberg.

Musikkorps Rendsburg 1998

Bei diesem Wettstreit in Pinneberg 1998 starteten wir ohne Aussicht auf Erfolg, da
22 Musikzüge angereist waren, von denen ein großer Teil Blasorchester mit großer
Harmoniebesetzung waren - fast alles Erwachsene. Die meisten kamen aus Polen. Wir gewannen auch "nur den 6. Platz"; aber wir ließen ganze 16 Blasorchester hinter uns.

Im gleichen Jahr feierten wir unser 10-jähriges Bestehen - wiederum mit einem Musikfest in der Nordmarkhalle, das wir dieses Mal auf zwei Tage ausdehnten. Teilnehmer waren:

  • Fanfarenzug Todenbüttel
  • Spielmannszug Witzwort
  • Musikzug Plön/Preetz
  • Sky Dogs Bad Oldesloe
  • Soundorchester Rot-Weiß Pinneberg
  • Fanfarenzug Black & White Elmshorn
  • SFZ FT Eider

1999 wurde das Musikkorps Rendsburg zweitbester Starter aller Klassen auf der
Landesmeisterschaft der Spielmannsvereinigung Schleswig-Holstein. "Pech" für den Verein war, dass der Verband kurz vorher den SZ Hattstedt aufnahm, der sich den Gesamtsieg holte; aber das tat der Freude keinen Abbruch. Das MKRD hatte Gold gewonnen und qualifizierte sich damit erneut zur Deutschen Meisterschaft, die Pfingsten 2000 in Lenzinghausen stattfand. Dort holte es sich erneut Gold und wurde zum Titelträger:

Meisterkorps 2000 des DBV

Musikkorps Rendsburg im Jahr 2000

Erwähnenswert ist, dass der Verein aufgrund der kleinen Besetzung bzw. aufgrund von Nachwuchsmangel mit Kindern ab 10 Jahren in der Erwachsenenklasse starten musste, und die beiden Solobläserinnen erst 11 und 12 Jahre jung waren (Saskia Klink und Jasmin Pahlke), Schlagzeuger Timo war damals 14 Jahre jung.

Der Nachwuchsmangel machte uns zu schaffen, bis wir eines Tages drauf kamen, dass wohl Interesse bei Eltern da ist, dass diese aber kaum auf den Gedanken kommen, ihr Kind in eine so leistungsstarke Gruppe anzumelden. Der einstige Spielmannszug im Verein kam damals zu kurz bzw. war er so gut wie verschwunden. Also beschlossen wir ihn neu ins Leben zu rufen, damit wieder jüngere Kinder angemeldet werden können. Das geschah ebenfalls im Jahr 2000.

In diesem Jahr rief uns der Arbeitskreis des Stadtfestes "Rendsburger Herbst" zu sich, nachdem die Rendsburger Stadtgarde keine Musikfeste mehr für das Stadtfest organisieren wollte. Wir packten zu und riefen die "Klingende Herbstparade" ins Leben, an der im ersten Jahr acht Vereine teilnahmen.

  • SFZ FT Eider
  • SZ Friedrichsberg
  • Drums & Pipes Eckernförde
  • Musikzug Blau-Weiß Wesselburen
  • Schalmeienorchester "Rathenower Optis"
  • Flora Fanfarenzug Elmshorn
  • MIG Schalmeienorchester Kiel
  • Musikzug Bad Segeberg Wahlstedt

Nachdem wir wieder mit Querflöten und simplen Musiktiteln aftraten, Erfolge vorweisen und die Veranstaltung gelang, wuchs das Musikkorps Rendsburg wieder.

Musikkorps Rendsburg 2001

Der Arbeitskreis Rendsburger Herbst bat uns darum, die Klingenden Herbstparaden zu vergrößeren, weil es ständig Kritiken gab, dass zu wenig Kultur im Stadtfest zu finden sei, und so gewannen wir Im Jahr 2001 elf Musikvereine für die Veranstaltung:

  • Fanfaren- und Marottencorps Lenzinghausen
  • Schalmeienorchester "Rathenower Optis"
  • Musikzug Bad Segeberg Wahlstedt
  • Schalmeienorchester Kiel
  • Friedrichsberger Spielmannszug
  • Drums & Pipes Eckernförde
  • Gettorfer Spielmannszug
  • Spielmannszug TuS Gaarden
  • Spielmannszug Werder/Havel
  • SFZ FT Eider
  • und natürlich wir

Weil alles rund lief, sprachen wir an, dass man einen Wettstreit daraus machen könnte. Der Förderkreis Rendsburg (damals Stadtfestveranstalter) schlug zu und freute sich abgöttisch darüber, dass damit nach jahrelang vergeblichen Versuchen das Augenmerk der Landesregierung auf das Rendsburger Stadtfest fiel.

Wir gewannen 2002 die
Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein,

Heide Simonis

als Schirmherrin
für die 3. Klingende Herbstparade
und 1. int. offenen deutschen Meisterschaft.
in Konzert-, Marsch- und Showklassen
für Junioren- und Seniorenmusikvereine.

An der Veranstaltung nahmen aus  21 Musikzüge -  700 Musiker am Samstag und  750 Musiker am Sonntag - teil:

  • Hemvärnets Musikkaar Kristianstad Schweden
  • Aalborggarden Dänemark
  • Den Sönderjyske Garde Dänemark
  • Fanfarenorchester Magdeburg
  • Fanfarenzug der Ffw Salzgitter
  • Spielmannszug Jägercorps Knesebeck
  • Spielmannszug Motor Barth
  • Spielmannszug Werder/Havel
  • Schalmeienorchester "Rathenower Optis"
  • Spielmanns- und Fanfarenzug Jübeck
  • Jugend- SFZ Quickborn
  • Friedrichsberger Spielmannszug
  • Rendsburger Stadtgarde
  • Wattenpipeband Hattstedt
  • Drums & Pipes Eckernförde
  • Spielmannszug Hattstedt
  • Rathenower Stadtspatzen
  • SFZ FT Eider
  • Nortorfer Spielergarde
  • Schalmeienorchester Kiel
  • und natürlich wir.


Musikkorps Rendsburg 2002 beim Musikfest des Itzehoer Jugendspielmannszuges

Sommerferienbesetzung im Jahr 2002

Musikkorps Rendsburg 2002

Das Jahr 2003 stand zunächst im Bann unseres 15-jährigen Bestehens. Es sollte wegen
der ohnehin stattfindenden Klingenden Herbstparade kein Musikfest  sondern ein bunter Abend mit Programm und Tanz stattfinden.

Die drei Kleinen, Janin, Lisa und Laura

in den drei Uniformen des Musikkorps Rendsburg
beim Jubiläumsabend am 24. Mai 2003

Die Veranstaltung wurde vom Vorstands- und Spielerteam sehr gut organisiert und ist somit auch als schöner Erfolg für die Mitglieder zu werten. Gäste und Akteure hatten gleichermaßen Spaß.

Bericht und Bilder dazu

Musikkorps Rendsburg 2003 während der

Landesmeisterschaft Sachsen-Anhalt
in Freyburg an der Unstrut

Vor der Turnvater-Jahn-Gedenkstätte

 Musikkorps Rendsburg am 25. Juli 2003

nach dem Einsatz zur Swinging City Schleswig

Im Jahr 2003 führten wir die 4. Klingende Herbstparade durch mit nunmehr vierzehn Musikzügen:

  • Marchingband Engelholm Schweden
  • Fanfarenzug der Ffw Salzgitter
  • Spielmannszug Werder/Havel
  • Schalmeienorchester "Rathenower Optis"
  • Jugend SFZ Quickborn
  • Showband Kronsburg Kiel
  • Spielergarde Nygemünster
  • Schleswiger Spielmannszug
  • Drums & Pipes Eckernförde
  • Itzehoer Spielmannszug
  • Schalmeienorchester Kiel
  • Fanfarencorps Nortorf/Wilster
  • Nortorfer Spielergarde
  • und natürlich wir.

Für diese Veranstaltung übernahm unser neu gewählter und seit April 2003 amtierender

Bürgermeister
der Stadt Rendsburg

Andreas Breitner

die Schirmherrschaft. Nur zwei Wochen später ging das Musikkorps nach vielen Jahren endlich mal wieder mit allen Anfängern in der Juniorenklasse an den Start bei den Landesmeisterschaften der Spielmannsvereinigung Schleswig-Holstein in Plön. Hier holten die jungen Musiker zwei Silbermedaillen nach Rendsburg. Diese Leistung wurde belohnt mit einer Startgenehmigung vom Landesverband zur Deutschen Meisterschaft 2004 in Mainz.

Am 1. November 2003 riefen wir unsere erste Halloweenparty mit Übernachtung ins Leben, die unsere Jugendabteilung mit Bravour organisierte und durchführte.

Der Rest des Jahres war dann nicht so toll. Unsere Weihnachtskonzerte in der Innenstadt wurden gestrichen und es kam zu einem herben Kampf um die Klingende Herbstparade, nachdem der Veranstalter des RD-Herbstes, der Förderkreis Rendsburg, mit dem RD Marketing verschmolz, und dieses sich nicht an die Vereinbarungen hielt - die Veranstaltung nicht von uns abrechnen ließ und uns nicht bezahlte. Ein heftiger Kampf wurde z. T. öffentlich ausgetragen, der sich noch bis Anfang 2004 hinzog. Nur auf Biegen und Brechen sowie mit Unterstützung unseres Bürgermeisters konnte die Klingende Herbstparade noch einmal stattfinden.

Für das Jahr 2004 waren Teilnahmen beim Karneval in Düsseldorf, beim Baumblütenfest in Werder/Havel, am RUM-Musikfestival in Kristianstad/Schweden, bei der Deutschen Meisterschaft in Mainz und einem Musikfest in der Partnerstadt Rathenow geplant. Und zudem wollte man eine Jugendpflegefahrt nach Rimini/Italien in den Herbstferien durchführen, um die Strapazen für die Jugend auch mal wieder wettzumachen.

Das bereitete dem Musikkorps Rendsburg unter den gegebenen Umständen fürchterliche Sorgen; denn durch die vom RD Marketing gestrichenen Weihnachtskonzerte fehlte eingeplantes Geld in der Kasse. Obendrein ließ die Antwort der Stadt Rendsburg auf rechtzeitig gestellte Zuschussanträge für Jugendpflege-, Jugend- und Kulturaustauschfahrten lange auf sich warten. Der Verein hatte damals richtig großen, Druck, Kummer und auch Frust. Man dachte ans Aufgeben.

Aus der Presse erfuhr man zu Beginn 2005, dass der städtische Etat, nachdem er sowieso schon viel zu spät beschlossen war, nun auch noch vom Landesrechnungshof geblockt wurde. Die Fahrten traten wir mit großem Risiko trotzdem an und hofften, dass es noch eine Entlastung geben würde, damit nichts veräußert werden musste. Und es ging im Nachhinein auch alles glatt, wenngleich wir die Reise nach Rimini auch streichen mussten.

Unser Start an der Deutschen Meisterschaft in Mainz wurde mit Silber für die Jugend und Bronze für die Senioren belohnt. Und am Tag, als wir unsere Fahrt in die Partnerstadt Kristianstad antraten, flatterten endlich die Bewilligungen von Zuschüssen für die rendsburger Teilnehmer ins Haus. Puh, Glück gehabt! Allerdings hatte die Nachbarstadt Büdelsdorf sämtliche Zuschüsse für Jugendpflegefahrten gestrichen.

Traurig aber wahr! Bei den Büdelsdorfern musste man nun mehr kassieren, weil die Zuschüsse zweckgebunden sind! Das ist besonders schlimm, weil die Städte nur vom Ortsschild getrennt sind, und somit auch direkte Nachbarn unterschiedlich bezahlen müssen.

Schon im Dezember 2002 hatte uns der Direktor der Altstadtschule um Kooperation in Sachen Ganztagsschule gebeten, verließ die Schule aber und es kehrte Stille ein. Zu Beginn des Jahres wurden wir zu einer Sitzung an der Schule eingeladen; doch danach passierte nichts mehr. Umso mehr wunderten wir uns darüber, dass MdB Ulrike Mehl uns - die Vereinsleitung gleich doppelt - privat und Verein - zu einer Informationsveranstaltung über Ganztagsschulbetreuung in den Sommerferien einlud. Dort erfuhren wir etwas über Planungen, Gegebenheiten, Landeszuschüsse etc.. Allerdings nahmen wir die Sache nicht mehr ganz ernst, weil sich von Seiten der Altstadtschule kaum etwas tat. Doch im August 2004 trat Konrektor Frithjof Wilcken urplötzlich an uns heran und teilte mit, dass wir ab sofort Kooperationspartner seien. Er brachte dabei ein paar Schülerinnen zu uns.

Allerdings mussten wir selbst die Lasten für ihren Vereinsaufenthalt tragen; denn der Landeszuschuss, 36 Cent/Kopf/Std., kam bei uns nicht an. Wir schluckten es weg, weil das Europaforum noch im Bau war und wir Verständnis dafür aufbrachten, dass man an der Schule den Kopf voll hat, zumal kein neuer Direktor nachrückte. Und zudem vermittelte uns Herr Wilcken auch ein paar unbezahlte Ehrenauftritte. Ansonsten war es entlastend, dass wir für die Nutzung der Schulklassen nichts mehr bezahlen mussten, und so arbeiteten wir einfach weiter wie bisher und harrten der Dinge, die da kommen sollten. Besonders fröhlich ging es zu dieser Zeit nicht bei uns zu, die Kräfte schienen verlorenzugehen.

Ende 2004 (Kalender-Jahresrückblick 2004) steckten unsere Köpfe quasi im Sand; doch wir arbeiteten an unserer Weihnachtsmusik, boten sie auswärtigen Weihnachtsmärkten an und spielten auch (Bilder). Außerdem beklagten wir uns bei Ministerpräsidentin Heide Simonis über unsere Situation, die uns über die Staatskanzlei mitteilen ließ, dass sich das Sozialministerium mit uns in Verbindung setzen würde.

 

Bilderserien 2004

Das Jahr 2004

gesammelte Schnappschüsse
 
 

It´s Halloween

Unsere Halloweenparty 2004

Besuch bei den Rathenower Stadtspatzen

Stadtfest in Rathenow vom 10.-12.09.2004
Weihnachtskonzert in Itzehoe

Weihnachtsfeier 2004

 

2005

Zum Jahreswechsel gingen unverhofft Anfragen von Orchestern aus Dänemark bei uns ein. Nun galt es, sich im Mitarbeiterteam pro oder kontra Jugend- und Kulturaustausch zu entscheiden. Wir waren hin- und hergerissen, gaben uns dann aber einen Ruck, weil wir die Landesregierung eingeschaltet hatten und sie Reaktion zeigte. Wir fühlten uns dazu verpflichtet, der Stadt Rendsburg eine Chance zu geben, packten den Stier bei den Hörnern, indem wir uns an Bürgermeister Breitner wandten - ihn um seine Rückendeckung baten. Er zeigte und zeigt sich stets offen für die Jugend (in früheren Zeiten haben wir ganz anderes erlebt). Im Hinterkopf hatten wir, dass wir auch gleich die Pforten schließen können, wenn wir in der damaligen Haltung verweilen. So, wie es war, hatten wir keine rechte Lust mehr am bürgerschaftlichen Engagement. 

Der Bürgermeister sagte uns prompt persönliche Unterstützung zu. Aus dem Sozialministerium kam zu Beginn die Einladung zu einem persönlichen Gespräch mit Dr. Zängl im Februar. Er befasste sich ungefähr eine Stunde lang mit der Vereinsleitung sorgte dafür, dass sich das Musikkorps Rendsburg landesweit auf einer DIN A4-Seite im Mitteilungsblatt der Landesinitiative Bürgergesellschaft, "Wir in Schleswig Holstein", präsentieren konnte, was ein paar Auftrittsmöglichkeiten im Land nach sich zog.

Im Straßenkarneval ließen wir unseren Frust gegen das RD Marketing ab, indem wir mit einem Transparent durch die Stadt zogen.Jemand drohte damit, uns zu verklagen würde, wenn wir gewisse Namen nicht von der Internetseite www.klingende-herbstparade.de.tt entfernen; doch wir ließen die Seite unverändert im Internet, ergänzten sie hier und da noch um weitere Ärgernisse, die wir in unserer Stadt erleben.

Unser Bürgermeister und sein Stellvertreter sorgten 2005 dafür, dass wir der Aalborg Garde und dem Odense Postorchester gute Gastgeber sein konnten. Mit großer Freude nahmen wir wahr, dass das Rathaus uns das Gross an Arbeit abnahm (soviel Unterstützung haben wir nicht erwartet, hätten wir auch nicht verlangt). Doch dann sollten sich kurz vor der Anreise doch noch allerlei Probleme einstellen incl. heftiger Konflikte. Diese wollen wir nicht öffentlich machen, weil es Zusammenarbeit gefährden würde und der stellvertretende Bürgermeister, Jochen von Allwöhrden ratzifaz Abhilfe schuf.   

Die Aalborg Garde hielt sich 5 Tage bei uns auf und wurde rund um die Uhr begleitet, während sich sich fit trainierte für die anschließenden Starts auf der DM in DK. Als Dankeschön für unseren Einsatz luden die Dänen uns zu einem Trainingswochenende im Herbst ein, das von drei Dozenten der Stadt Aalborg (die Ausbilder der Garde waren Angestellte der musischen Schule der Stadt).

Das Stadtfest Rendsburger Herbst strichen wir aus unserem Programm bzw. strich der Veranstalter die Spielleute komplett heraus. Einen im Programmheft als Spielmannszug angegebenen Programmpunkt war ein Feuerwehrorchester aus der Umgebung, in dem ein prominenter Bandleader, Bruder und etwa 10 weitere Erwachsene mit Beschallung spielten. Allerdings blieben wir nicht ganz auftrittslos, sondern wurden zum internationalen Vergleichsschießen in der Eiderkaserne eingesetzt. Für diesen Einsatz erhielten wir erst nur die Teilnahme am Fest incl. Essen und Trinken; doch am Ende des Jahres überreichte uns die Bundeswehr bei einem Frühstück im Offiziersheim der Eiderkaserne im Beisein unseres Stadtrates eine Spende für Instrumente.

Das Odense Postorchester kam nur ein Wochenende und quartierte sich selbst ein, so dass wir nur tagsüber zu tun hatten, z. T. nur zuschauten und neben gemeinsamem Marsch und Konzert nur ein gemütliches Beisammensein ausrichten mussten.

Im Frühjahr 2005 lud der stellvertretende Bürgermeister, Jochen von Allwörden, das Musikkorps Rendsburg zu einer Kultursitzung der Stadt Rendsburg ein. Ihm lag am Herzen, dass Rendsburger Kultur bei den Feierlichkeiten zu 15 Jahre Wiedervereinigung in der Partnerstadt Rathenow und auf der LaGa Rathenow vertreten sind, und zudem wollte er in einem Kulturarbeitskreis eine Veranstaltung wie "Kiel spielt für Kiel" ins Leben rufen lassen. Die Vereinsleitung des Musikkorps Rendsburg, das Ehepaar Klink, spielte mit und war den Rest des Jahres bis Januar 2006 im Boot und war aktiv am Entstehen von "RD goes music" beteiligt - setzte sich stark dafür ein, dass diese Veranstaltung zum Stehen kommt trotz Gegenwind von Seiten der professionellen Kultur (Musikschulen, Kirchenmusik), die sich - mitsamt der VHS - leider immer mit einer sehr unschönen Haltung gegenüber der Laienkultur zeigt, sie in Bezug auf Stadtfeste als niedere Kultur bezeichnete und quasi Ausschließlichkeit für sich und ihre Bedürfnisse verlangt, wenn man sich irgendwo begegnet. Allerdings kommen wir seit 2005 nicht mehr direkt in Berührung und haben somit vorerst Ruhe vor ihr.

Die zusätzlichen Auftritte durch den Bericht in "Wir in Schleswig-Holstein" ermöglichten gerade zur rechten Zeit,  dass wir Ende August bei einem supergünstigen Angebot für Mellophone zuschlagen konnten. Von einer bis dahin glaubwürdigen Seite sollten 700 € dazubezahlt werden, und wir entschieden uns, Baritone dazuzunehmen. Das gab einen großen Motivationsschub und musikalischen Auftrieb. Und überdies sind wir mit diesen Instrumenten konkurrenzfähiger bei Wettstreiten und Meisterschaften.    

Die Teilnahme an der Wiedervereinigungsfeier am 3. Oktober 2005 platzte von Seiten des Rathauses. Auch hier gibt es Dinge zu beklagen, die bis heute nicht nachvollziehbar sind. Wir hatten aufgrund der Kulturbotschafterfahrt für die Stadt unsere Teilnahme an einem Musikfest in Rathenow zugesagt und wollten sie nicht zurückziehen - fuhren mit Pkw´s um es erschwinglich zu machen (eigentlich hatten wir einen Zuschuss der Stadt einkalkuliert). Im Vorweg wurde uns gesagt, dass die Stadt Rathenow keine Unterkunft bis zum 3. Oktober bereitstellt; doch vor Ort mussten wir feststellen, dass ein Verein aus der Nähe zugunsten eines Konzerts bei den Feierlichkeiten eine Nacht länger in der Unterkunft blieb, während wir abreisen mussten und zudem erfuhren, dass unser Bürgermeister anreisen würde.

Da die Kasse dadurch und durch andere Aktivitäten belastet bzw. mehrbelastet war, wir die o. g. 700 € dann auch nicht bekamen, stand unsere Teilnahme am Trainingslager in Dänemark auf der Kippe; doch der stellvertretende Bürgermeister griff uns mit Zuschüssen und einem Auftrittt unter die Arme, und zudem hatte das Odense Postorkester etwas für diese Aktion gespendet. Und, als ob jemand für uns die Trommel rührte, kamen kurzfristig ein paar Auftritte dazu. Also fuhren wir nach Dänemark und lernten Einiges von den Profis da oben, die so ganz anders sind als die deutschen Profis, die wir kennenlernen (es gibt aber auch ein paar Ausnahmen).

Ansonsten wurden unsere Musikanten ganz gut gefordert, weil sie - meist sehr kurzfristig - zu "Ehrenauftritten mit dem Bürgermeister" gerufen wurden, für sie u. A. auch Wunschtitel einstudieren mussten. Die strapazierte Kasse wurde am Ende des Jahres durch Events der Bahn nochmal entlastet, und der Kummer verflog. Im Rückblick bleibt dennoch große Enttäuschung darüber zurück, dass man sich als unbezahlte Kraft selbst als zuverlässiger Partner zeigt, aber bezahlte Leute sich auch 2005 immer wieder unzuverlässig zeigten. Unter solchen Umständen kann das ehrenamtliche Engagement doch sehr zur Hölle werden. Schöne Einsätze, eine geordnete Kassenlage und der Zuspruch von politischer Seite half aber dabei, dass man positiv ins neue Jahr blickte. Finanziell tut sich von Seiten der Öffentlichkeit herzlich wenig; aber es hilft, wenn man die Kasse durch ein paar Auftritte im grünen Bereich halten kann.

Für kurze Zeit kamen auch ein paar Ehemalige zu uns, die sich wünschten, ab und zu als Ehemaligenzug zu wirken; doch da die meisten selbst noch aktiv sind, einzelne krank oder weggezogen sind, und die Drahtzieherin Michaela privat in Konflikt stand, zerschlug sich das ganze im Jahr 2006. Für die noch aktiven Gründungsmitglieder war es schon komisch, die Generationen aus 18 Jahren mit ihrem und dem Vereinsnachwuchs beieinander zu sehen (machte irgendwie alt aber auch jung).

Nach fast 18 Jahren Vereinsbestehen hatte man in Rendsburg doch wenigstens endlich registriert, welche Arbeit die Spielleute leisten und dass in unserem Verein fast alle förderungswürdigen Bereiche miteinander vermischt sind - nämlich Jugend, Soziales, Bildung, Kultur, int. Jugend- und Kulturaustausch, Leistungsorientierung, Freizeitorganisation, generationsübergreifende Wertevermittlung, Familiäres, Gewaltprävention, Integration etc.. Wir sind einigen Stadtvertretern dankbar, dass sie sich im Jahr 2005 so intensiv mit uns befasst haben und die Arbeit persönlich unterstützen.

Alles in Allem schauten wir Ende 2005 auf ein gutes Jahr zurück, hatten auch jede Menge Nachwuchs dazubekommen, ahnten aber schon, dass es wieder rückwärts gehen würde mit der Zusammenarbeit mit dem Rathaus. Aus der Presse erfuhren wir, dass der stellvertretende Bürgermeister aufhört und die Stelle nicht neubesetzt wird, und wir wussten sofort, dass es aus ist mit dem Kulturarbeitskreis.So kam es dann auch. Im Januar kam man noch zusammen; aber mit dem Fortgang Jochen von Allwörden wurde nicht mehr eingeladen, obwohl gerade die Endorganisation laufen sollte. 

 

 

 
     

EON Hanse Cup auf dem

Nord Ostsee Kanal am 03.10.2005

Internationales Vergleichsschießen 25.August 2005

Schützenumzug in Kappeln am 25. September 2005

 Landesbund der Gartenfreunde

Demo in HH am 13. August  2005

Besuch des Postorchester Odense

16.-18. September 2005


Besuch bei den Rathenower Optis

01.-02.10.2005

Austäusche

 und mehr
 

Weltkindertag 2005, Richtfest pädagogisches Zentrum

und Musikfest des SZ Gettorf

Ständchen im Aug./Sept./Okt. 2005 und


Musikfest in Gettorf am 14.08.2005

Bilder vom 5-Tage-Besuch aus der
 
Partnerstadt Aalborg 25.-30. Juni2005

Swinging City und Grillabend 

Schleswig 30. Juni2005

Juni

2005 
 


Vereinsgeburtstag 2005

 

Mai

2005


Osterbasteln mit Spiel ohne Grenzen


Ausflug ins Phänomenta Flensburg

Bilder vom Straßenkarneval Rendsburg

Faschingsumzug in Bovenau und Auftritt

beim Lebensmittelpunkt in der Lancasterstraße
 


CCR Prunksitzung 2005

     
     
 

2006

Im Februar beteiligen wir uns mit einem Infostand bei der Ehrenamtmesse im Kulturzentrum "Hohes Arsenal" am 5. Februar, wo wir nach dem Grußwort unseres Bürgermeisters auch auftraten. Die Jugendabteilung bereitete sich zeitgleich darauf vor, gezielt Schüler in mehreren Rendsburger Schulen zu werben, was im Vorweg auch durch den stellvertretenden Bürgermeister unterstützt worden war. Danach folgte dann wie jedes Jahr der Karneval (diesmal wieder in Rendsburg) und dann wurden im Frühjahr Fahrten nach Rathenow, Mönchengladbach und Kristianstad/Schweden getätigt.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

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