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27.05.2010 Videos von unseren Austauschfahrten 05.04.2010 Video vom Osterfeuer Rendsburg An Publikumszuspruch fehlt es in Rendsburg nicht. Man vermisst das Musikkorps Rendsburg und lobt in Scharen, dass der Verein mit Kindern ein so schönes Programm zu bieten hat. Auch hier können wir nur noch mal dazu auffordern, dass sich alle für den Verein stark machen, die ihn weiterhin genießen wollen. Ohne Einsatz der Bevölkerung kann sich kulturell bildende freie Jugendhilfe nicht halten, weil Rendsburg sie nicht fördert sondern belastet und einen Kulturkrieg in der Freizeit subventioniert, dem Mehrgenerationskultur nicht gewachsen sein kann, weil sie im Gegensatz zur Hoheitskultur und -bildung Nachwuchslasten trägt und ins Bürgerwohl investiert, während die andere Seite auf Steuerzahlerkosten profitiert, weil sie einem fairen Wettbewerb auf der Straße nicht stand hält. Wäre es anders, wären die Bildungs- und Kulturprogramme voll und könnte man sich die Überlastung des Betreuungs- und Bildungssystems mit offener Jugendhilfe und offener Kultur sparen. Genau das ist aber nicht gewollt; denn ein Generationswechsel steht vor der Tür und arbeitslose Künstler wollen Schüler bilden.
Hans-Jürgen Klink begrüßte gestern 23 Angehörige unserer Mitgliedsfamilien, womit unsere diesjährige Jahreshauptversammlung gut besucht war. In seinem Bericht ließ er die negativen Erlebnisse im Jahr 2009 weitestgehend aus und lobte dafür den großartigen Zusammenhalt trotz der Schwierigkeiten in Rendsburg. Die Versammlung verlief gut und konstruktiv, wenngleich an einer Stelle eine emotionelle Aufwallung eine Unterbrechung erforderte, um danach vollzählig und ruhig fortzusetzen. Wir bedanken uns für die Wieder- und Neubesetzung der zur Wahl stehenden Posten sowie eine - bei Nichtvorbereitung - doch sehr überwältigende Einstimmigkeit der Runde.
Bitter war die Rückmeldung des Teams für den Schleswig-Holstein-Tag, dass wieder mal nur Investition von ganzjährig investierenden Vereinen bzw. deren Nachwuchs verlangt wird, der ungefördert dasteht, während andere Jugendbetreuung, -beschäftigung, Kultur und Bildung ganzjährig von Vermarktungen in Beruf und Freizeit profitieren. Dass Bürgerengagement für Nachwuchs und Kulturbelebung Kassen entlastet und füllt, und ihr sozialpädagogisch wertvoller Freizeiteinsatz Fehlentwicklungen kleinhält und Gewinne erst ermöglicht, scheint nicht bewusst zu sein. Statt aus Freizeitfestkassen ganzjährig investierendes Freizeitengagement zu fördern, schwächt man es materiell um Berufskultur und -bildung finanzieren zu können. Wir müssen das erstmal verdauen und überdenken, was wir tun oder lassen. Bei Nackenschlägen, wie sie in Rendsburg Gang und Gäbe sind, vergeht wohl jedem die Lust auf Privatinvestition ins Bürgerwohl. Wenn unsere Mitglieder nicht so stark für humanitäre Werte kämpfen, jeden Konkflikt mit Bravour überstehen und mit ihren Präsentationen nicht die hohe Wertschätzung in der Bevölkerung erlangen würden, die sie erlangen, hätten wir unsere Pforten längst geschlossen. Doch in der heutigen Zeit muss man sich an die Seite von jungen Menschen stellen, die allen Fehlentwicklungen zum Trotz mit großem Leistungs- und Bildungseifer auf die generationsübergreifende Förderung reagieren und nun bald selbst Hand anlegen sollen. Wir werden sehen, ob und wie lange diese Zielsetzung in Deutschland noch verfolgt werden kann. Wir werden unsere Arbeit dieses Jahr dahingehend verändern, dass ganz vorn die investierende Truppe selbst zu ihrem Recht kommt, bevor Geld für Nachwuchswerbung und Kulturbelebung u. ä. ausgegeben wird. Wenn es schief geht, ist es Pech, mit dem die Gesellschaft ebenso leben muss wie mit dem Wegbruch der sozialen Marktwirtschaft und Familiensinn. Wir haben beides bis hierhin hochgehalten und sind nicht dazu verpflichtet uns selbst aufzugeben und auf Freizeit- und Kulturbedürfnisstillungen zu verzichten, die wir selbst finanzieren, nur damit profitierende Kinder-, Jugend-, Erwachsenen- und Familienbetreuung, -beschäftigung, -bildung und -kultur noch besser leben und Freizeitluxus für sich genießen kann. Soziales Engagement hat Grenzen und schaltet besser auf Globalisierung um, bevor es im Burnout landet. Im Gegensatz zu bezahltem Bürgerengagement stellt eine etwaige Auflösung dieses Vereins unsere Musiker ja materiell besser; denn auch sie können ohne Weiteres ihre Musik verkaufen, statt sie zur Finanzierung von kultureller Bildung und freier Jugendhilfe zu verwenden.
Ob dies nun die Feuerwehren im Lande sind, Sportvereine, Gilden, Schützen, Kleingärten oder Düsseldorfer Karneval tun, ist dabei egal. In diesen Kulturen wird noch in Jugendarbeit investiert und lässt sich feststellen, dass es die meisten Besucher zieht. Hier muss keine offene Kultur, offene Bildung und offene Jugendhilfe finanziert werden um Frieden und Sicherheit zu gewährleisten, sondern fördert und reguliert man so, dass Häme, Gewalt, Leistungsverweigerung und Abwendung in ihren "Großfamilien" gar nicht erst entstehen oder nötigenfalls entfernt werden. Solche Kultur und Jugendarbeit versteht sich aufs "Mittel teilen und Kräfte bündeln". Sie arbeitet kontinuierlich mit anderen "Großfamilien" zusammen und zieht die breite Masse Masse, während eine "Kräfte teilende Mittel bündelnde" profitierende Bildung und Kultur trotz Subventionen, Berufs- und Freizeitveranstaltungen in Not ist, weil es Sicherheitsrisiken erhöht, wenn man dem Nachwuchs den Raum für gesellschaftliche Teilhabe und kulturelle Entfaltung in der Freizeit wegnimmt um offene Kultur mit offenen Jugendhilfeprojekten in offener Ganztagsbildung finanzieren zu können, während frei bildende Jugendkultur und -hilfe als Sport zur Kasse gebeten wird. Dass Erwachsenenbildung und Profitkultur wieder Jugendverrohung voranbringt, die unwillkürlich Familienzusammenbruch und Wirtschaftskrisen nach sich zieht, verwundert nicht, wenn man erstmal dahinter steigt, dass diese Seite wenig oder kein Geld in Nachwuchsförderung investieren muss, sondern sich an Bildung und Kultur bereichert und die Bildung und Kultur für den eigenen Nachwuchs der Gesellschaft aufbürdet. Dass dies Familien und soziale Marktwirtschaft überlastet, die ihre eigene Bildung und Kultur sowie die für ihren Nachwuchs selbst finanzieren, scheint nicht bewusst zu sein, wie auch nicht bewusst zu sein scheint, dass genau das die Schere zwischen arm und reich öffnet, womit Fehlentwicklungen aus wachsender Armut Humanität gefährden.
23.01.2010 Videos aus dem Jahr 2009 sowie...
Video und Fotos von unserem 22. Vereinsgeburtstag 2010 22.12.2009 Video von der Weihnachfsfeier 2009 15.11.2009 Karnevalbilder und Video von RD leuchtet Fotoslider und Videoclip Die Menschen, für die wir spielen, reagieren immer begeisterter, weil immer mehr Kleine an Trompeten, Flöten und Schlagwerk nachrücken, und so stehen schon die ersten Termine für das nächste Jahr fest. So soll es sein; denn ohnedem gäbe es diese Gruppe mangels Förderung von gemeinnütziger Kulturförderung und dank Ausgrenzung aus Rendsburger Festen, Blockaden durch Haus- und Platzherren u. m. nicht mehr. In Rendsburg wird Kulturprofit aus steuergeförderten Programmen und Projekten gezogen. Bürger, die in Nachwuchsförderung und Kulturbelebung investieren, werden von festveranstaltenden RD Marketing- und Rathausfunktionären gegen Kulturkommerzbuden und Gagenkultur ausgetauscht, die aus dem Speckgürtel kommt und sich dort nach jahrzehntelanger Nachwuchsvernachlässigung mit Förder- und Sponsormitteln abzwiebelt und die VHS-Bildung und Kultur auf Kinder ausdehnt, während Seniorenprogramme ebenfalls weitestgehend Kirchenmusikdirigenten zugute kommen, während jemand im Musikschulvorstand CVJM-Profit wird, als großer Spender. sfamilien mit kommerzioneller Kulturabzocke nach jahrzehntelanger Nachwuchsvernachlässigung Karrieren für ihre Kinder auf Kosten von Rendsburgern zu sichern, die als Bürgerengagement gewinnbringend investieren, sich dabei materiell schwächen und von kassenbelastender Nachwuchsförderung noch mehr zum Büddel gemacht werden soll. 26.09.09 Nun sollen es ruhig alle wissen Cathrin Stolley and Stefan Thodt productions presents: THE NEXT GENERATION Am 26. September um 10 vor 11 ist es passiert: 28.07.09 Termine wurden rausgenommen - Sonstiges Die letzten Auftritte haben mal wieder viel Spaß gemacht. Wie man sieht, kommen wir nicht nur bei Senioren an sondern auch bei einem 18. Geburtstag mit vorrangig jungen Menschen. Haben der Senior und Neele nicht rührend reagiert? Ich freue mich auch sehr auf den Auftritt am Sonnabend; denn die Auftraggeberin steht schon fast seit Gründung treu an unserer Seite und erinnert sich nicht nur bei jedem anstehenden Fest an uns, sondern strengt sich auch an, im Freundeskreis zu werben. Der Auftritt am Sonnabend ist Folge vom Auftritt vor ein paar Wochen, wo der Jubilar die Rumbakugeln in die Hand bekam ;-D Auf bzw. über Bürgerunterstützung - auch in größerer Form - können wir uns in allen drei Fällen schon mal freuen. Abschließend wünschen wir einen schönen Sommer und eine erholsame Urlaubszeit. 25.07.09 Platzverweis für Turnermusikanten beim RD Lauf Es sind Zeugen da und bekannte Personen können benannt werden, weil sie sich als Mitorganisatoren oder Vereinsvertreter im Stadtseegelände über Dazupassendes empören. Der Vorsitzende erwägt nun selbst den Klageweg zu beschreiten. 20.07.09 Wette ist gewonnen Witzig war, dass sich viele hilflose Menschen automatisch an Musikkorpsleute wandten, obwohl sie genau so wenig wussten. Aber das hing wohl mit den einheitlichen Kluft zusammen. Sabrina rannte auf Ansprache sogar zur Bühne hoch um etwas zu ermitteln, an das man sich am Schlossplatz anlehnen konnte. Tina wollte eigentlich nur fotografieren und filmen; doch erst standen ganz vorn einige wassergefüllte Eimer rum, die geholt und in Lücken der Wasserkette gedrückt werden musste und - wupps - drückte ihr ein älterer Herr einen Eimer in die Hand, damit die schwächelnden Nebenstehenden in Gang gesetzt werden. Irgendwie ging alles wie von selbst, waren unzählige Menschen guten Anregungen dabei und diskutierte man über das Wenn und Aber, ohne zu streiten. Irgendwie waren alle hilflos aber umso stärker. Es erinnerte an das, was die Kinder im Musikkorps oftmals tun, wenn jemand kommt und sie z. B. zufliegen um ein Auto mit auszuladen oder eine Tasche abzunehmen, um dabei die Informationen an den Mann zu bringen, die gerade auf der Zunge liegen. Beachtlich war, wie die Lüdden sich so gut wie allein durchschlugen und sogar der kleine Leon mit seinen 5 Jahren allein durch die Eimerkette rannte um leere Eimer vom Becken mit dem Bürgermeister zum Becken auf dem Schlossplatz zurück zu bringen. Wie mir Dark erzählte, musste er sich teilweise gehend durch die dichtgedrängte Menschenmenge auf dem Schiffbrückenplatz schlängeln, was für Kinder nicht ganz leicht ist. Umso mehr dürfen wir mal wieder stolz darauf sein, dass bei uns von klein bis groß jeder seinen Kopf einschaltet und seine hundert Prozent in das steckt, was wir gemeinsam beschließen. Es könnte gut und gern mehr Veranstaltungen ähnlicher Art geben; denn wenn man mal eng hinschaut, ziehen Eimerspiele, bei denen man nasse Füße kriegen, mehr Besucher und stellen solche Spiele ein weitaus schöneres Vergnügen dar als nebeneinander her zu gehen und getrennt voneinander Künstler anzustarren. Erst habe ich noch gedacht, "so ein Müll, hier kriegt man vom Programm auf dem Schiffbrückenplatz ja gar nichts mit;" doch als dann Zeit dafür da war, wusste ich, dass die Einigkeit auf dem Schlossplatz viel schöner war als das Gedränge für einen Blick auf die Bühne oder ein Getränk ;-) Aber naja, mich erinnert das Ganze an unsere internen Feste, an Austäusch und auch an frühere RD Herbste im Vereinsgelände. Stimmt´s? und... 14.07.09 Bürgermeister Breitner: "Lasst mich nicht auf dem Trockenen sitzen" Bürgermeister Breitner hat es nicht leicht mit uns und unterstützt uns doch immer wieder. Also rufen wir alle dazu auf, ihm zu helfen, diese Wette zu gewinnen. Trudelt bitte gegen 18 Uhr auf dem Schiffbrückenplatz ein - am Besten mit Eimer, falls die vorhanden zu knapp sind. 07.07.09 Es tut sich etwas Wir werden sehen, was sich künftig in Rendsburg tut. Wir kämpfen um den letzten Musikzug mit Nachwuchs und weichen nicht für "zuviel Kultur", "zuviele arbeitslose Musikprofis" und "Elternwunsch nach professioneller Ausbildung an Schulen", kriechen auch nicht als niedere Kultur zu Kreuze um hoher Kultur bei der Ausdehnung im Stadtfest Rendsburger Herbst zu helfen (so sprach der VHS-Leiter bei Übernahme des Stadtfestes 2003) und weichen schon mal gar nicht dafür, dass Funktionäre wohlmöglich Nachwuchs auf Staatskosten im Bildungssystem unterbringen. 05.06.09 Nachwuchsförderung, die nichts kostet Wir fordern Politik, Verwaltung und Bildungssysteme dazu auf, kulturell bildende freie Jugendhilfe so zu unterstützen, wie sie es verdient, und die Kulturlobby in Rendsburg zu stoppen. Sie tritt nur mit Erwachsenen gegen Vereinskulturen an und ist offensichtlich nicht imstande, gutes Sozialverhalten, Leistungs- und Bildungsbereitschaft so zu fördern, dass Nachwuchsgruppen fröhlich in der Öffentlichkeit auftreten und Jugendkriminalität sich reduziert. Wenn Kultur- und Bildungsverantwortliche Lobbyisten in Programmen und Bildungssystemen unterbringen wollen und die Politik ihnen auf Steuerzahlerkosten Steuermittel für Lernschritte zuschanzt, die jeder soziale, gesund entwickelte und musiktalentierte Mensch auch kostenfrei vermitteln kann, kehrt soziale Verwaisung in anderer Form wieder als in der Nachkriegszeit. Arbeitslose VHS-Angehörige und Musiklehrer müssen sehen, wie sie zurecht kommen; denn Arbeitslose bei uns bekommen auch keinen Job von der Stadt Rendsburg geschweige denn Subventionen für Sozialarbeit, Kulturbildung, kulturelle Innenstadtbelebung und Förderung des Bürgerengagements. Rendsburgs Lobbyisten schaden der Allgemeinheit, seitdem sie ihre Subventionen im RD Marketing bündeln und sich Festveranstaltungen aneignen konnten. Sie haben ab 2003 Budenbeschicker entfernt, die Vereinskulturen förderten, Vereine aus dem Vereinsgelände vertrieben, gefährden Jugendarbeit wie unsere durch Ausgrenzung, stecken Sponsormittel in mittelalterlicher Manier in Eigeninteressen, fördern Bürgerabwendung, Geschäftsschließungen und Investorenmangel, weil Investoren nur dort Geld anlegen, wo Leben pulsiert. Die Entwicklung in Rendsburg ist ein gutes Beispiel dafür, wie Industrieländer in die Wirtschaftskrise abrutschen. Kunst und Kultur ist nichts, was Menschen am Boden säen und ernten und allmählich sollte die Politik kassenbelastende Lebensverschönerungen aus dem Subventionsprogramm nehmen, weil sie kassenentlastende Familien, Vereine und Wirtschaft kaputt machen und dadurch alle paar Jahrzehnte die Humanität außer Kraft gesetzt wird. Die Natur steuert junge Menschen nunmal so, dass er sich - egal wie - für ein Leben in Würde durchsetzt. Der wachsende Mangel an emotionaler Wärme und persönlicher Wertschätzung in der Familie macht schon Kleinkinder depressiv und aggressiv, und die staatlichen Systeme fördern nicht sondern überfordern und sanktionieren immer mehr Menschen, die im Kleinkindalter bindungs-, gruppen- und gesellschaftsunfähig gemacht werden. 17.01.09 Herzlichen Glückwunsch (was war, was ist, was bleibt) WAS WILL MAN MEHR? DANKE AN ALLE! 09.01.09 Neuer wmv-Midiclip online Das Video wertschätzt ausnahmsweise die Leistung einer Person. Es wird eingestellt, damit die Menschen verstehen, wie sich kleine Spielleute entwickeln können. Ansonsten zählt für uns nach wie vor nur die Leistungsbereitschaft, für die wir allen Musikanten und Mitarbeitern gleichermaßen danken.Ohne den Einsatz aller Großen und Kleinen könnte Klink´s nicht so stolz auf ein erfolgreiches Musikkorps Rendsburg sein.
Neu im Vorstand bzw. Mitarbeiterkreis sind zu begrüßen sind Anja Stolley, Stefan Weiß und Bianca Eggers. |
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